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Absaugung mit ZVA

Absaugung mit ZVA


MEDAP FINA VAC 


Niedriger Durchsatz von 18 Liter Freeflow / Minute

Mittleres Vakuum von bis zu -35 kPa

Versorgung mit Vakuum durch zentrale Gasversorgungsanlage mit Nenndruck von mindestens -60 kPa

Pädiatriespezifische Einteilung des Frontalmanometers

Absperrhahn zum komfortablen Öffnen und Schließen der Vakuumzufuhr

Patientenseitige Reduktion des Vakuums durch Membranregelung jederzeit möglich




MEDAP FINA AIR


Niedriger Durchsatz von 18 Liter Freeflow / Minute

Mittleres Vakuum von bis zu -35 kPa

Versorgung mit Vakuum durch zentrale Gasversorgungsanlage mit Nenndruck von mindestens -60 kPa

Pädiatriespezifische Einteilung des Frontalmanometers

Absperrhahn zum komfortablen Öffnen und Schließen der Vakuumzufuhr

Patientenseitige Reduktion des Vakuums durch Membranregelung jederzeit möglich



MEDAP S VAC


Leistungsstarke Leichtgewichte: 

Ihre hohe Saugleistung von 100 l/min bei der S VAC B 900 und 90 l/min bei der S VAC D 200 ist state-of-the-art im Bereich Entnahmegeräte Vakuum, und das, obwohl sie – je nach Ausführung – nicht mehr als 360–560 g wiegen. Damit eignen sich die beiden leistungsstarken Leichtgewichte optimal für den Dauerbetrieb im OP und auf Station.

CF- und MRT -fähig: 

Ob Bronchial- und Chirurgieabsaugung (S VAC B 900) oder Drainageabsaugung (S VAC D 200), dank ihrer besonderen Technologie erfüllen beide Entnahmegeräte auch die Anforderung für den Einsatz in CF- und MRT-Umgebungen. So können sie zum Beispiel bei Operationen am offenen Herzen oder am zentralen Nervensystem eingesetzt werden ebenso auch in Verbindung mit einem elektrischen Gerät (u. a. Inkubator, Narkosegerät, Cell Saver). Beide S VAC Entnahmegeräte sind außerdem MRT-fähig bis 4,7 Tesla.



MEDAP S VAC INT


In den letzten Jahren gewinnt die intermittierende Absaugung eine immer größere Bedeutung.

Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention, KRINKO, beim Robert-Koch-Institut, RKI, publizierte im Jahr 2013 eine Empfehlung zur „Prävention der nosokomialen beatmungsassoziierten Pneumonie“. Eine Pneumonie ist dann als beatmungsassoziiert zu betrachten, wenn der Patient mindestens 48 Stunden beatmet war. Sie trägt nicht nur zu einer Verlängerung des Krankenhausaufenthaltes um etwa 6 bis 9 Tage bei, sondern ist auch die häufigste tödlich verlaufende Krankenhausinfektion.

  • Maximales Vakuum von -26 kPa
  • Verhältnis Absaugen zu nicht Absaugen:  ca. 15 : 10 Sekunden
  • Kontinuierliche Absaugung mit hoher Saugleistung von 60 l/min
  • Schonende, intermittierende Absaugung mit einer Saugleistung von 9 l/min



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